Producing Utopias


 Fr 17. Januar 2020, 18:00 h | 120 Minuten
  HAU 3 | Bühne, Berlin


Das Berufsfeld der Producer*innen ist so jung nicht mehr. Die Position ist bisweilen obligatorisch in Förderprogrammen und integraler Bestandteil der Laufbahn vieler Gruppen und Künstler*innen. » Wir sind unterschiedlich organisiert und vernetzt und arbeiten so individuell wie die Menschen, mit denen wir kooperieren. Uns ist dennoch gemeinsam, dass wir noch Entwicklungsbedarf sehen - in der Art, wie wir uns selbst sehen und wie wir gesehen werden.« In kleiner Expert*innenrunde wollen die Gastgeberinnen dieser Session alte und neue Fragen adressieren, die uns als Producer*innen umtreiben. »Wir wollen Utopien entwickeln, die u.a. die soziale Absicherung, Berufsethik, Selbstverpflichtungen, Verbandsvertretung und Rückhalt in der Szene berühren.« Ziel ist ein Thesenpapier, das im Rahmen des Bundeskongresses fertiggestellt wird.

Um ein tief im Thema verankertes Arbeiten zu ermöglichen, richtet sich die Veranstaltung ausschließlich an hauptberufliche Producer*innen/Produktionsleiter*innen mit Berufserfahrung. Angeleitet wird die Session von Aliki Schäfer, schæfer&sœhne, und Maike Tödter, Zwei Eulen.


Die Veranstaltung findet je nach Zusammensetzung der Teilnehmer*innen auf Deutsch oder Englisch statt. 
Die Anmeldefrist für diese Veranstaltung ist abgelaufen, Restplätze bitte am Infostand erfragen.



Dokumentation